Vorbeugen

Wer unter dem Roemheld-Syndrom leidet, kann sich mit Magen- und Herzproblemen herumschlagen. Vorallem wenn man üppiges Essen zu sich nimmt und Essen welches aufblähende Wirkung hat, kann es schnell zu den genannten Problemen kommen.

Vorbeugen

Wie kann man dem Roemheld Syndrom vorbeugen?

Leidet man allgemein unter einer langsamen Verdauung und einer starken Gasbildung im Magen und Darm, sollte man grundsätzlich auf üppige und roemheld syndrom vorbeugen, roemheld-syndromblähende Nahrung verzichten. Sehr hilfreich ist auch, nach dem Essen einen langen Spaziergang zu machen.

Neben diesen genannten Maßnahmen zur Vorbeugung, gibt es natürlich auch die Möglichkeit von Medikamenten, welche die Entstehung von Gasen im Darm bekämpfen. Hierzu sollte auf jeden Fall der Arzt und Apotheker um Rat gefragt werden.

Als weitere Maßnahme zur Vorbeugung des Roemheld Syndroms, könnte auch eine Darmsanierung in Frage kommen. Nicht selten ist die Darmflora gestört. Ein gezielter Aufbau der Darmflora könnte der Verdauung mehr als gut tuen. Auch Heilfasten könnte als vorbeugende Maßnahme in Betracht kommen. Eventuell könnte auch unterstützend Homöopathie und verschiedene Heilpflanzen wirken.

Allgemeines zum Roemheld Syndrom

Üppige und aufblähende Mahlzeiten können ein Roemheld Syndrom hervorrufen. Ebenso sind Tage, welche von Stress oder Schlafstörungen begleitet sind, ein Faktor für die Enstehung von Gasen im Magen und Darm.
Die enstanden Gase im Magen und Darm drücken gegen das Zwerchfell. Das Zwerchfell drückt wiederum auf das Herz. Es kommt zu Herzschmerzen. Man spricht auch von Herz- oder Atembeklemmung. Der Blutdruck kann abfallen und eine abgeflachte Atmung kann eintreten. Hitzewallungen und Schwindel können auftreten. Herzklopfen oder sogar Ohnmacht können die Folge sein. Im allgemeinen sind diese Folgen harmlos, sofern es sich um das Roemheld Syndrom handelt. Es sollte aber eine Untersuchung daraufhin erfolgen, damit ein Herzinfarkt oder eine Angina pectoris ausgeschlossen werden können. Im weiteren Verlauf, werden die entstandenen Gase im Verdauungsprozess weiterbewegt und die Beschwerden nehmen ab.